DE/Prabhupada 0181 - Ich werde eng verbunden mit Gott sein: Difference between revisions

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Prabhupāda: Spirituelle Schulung bedeutet vor allen Dingen, man muss ein wenig Vertrauen haben "Ich werde eng mit Gott verbunden sein." Sofern man dieses Vertrauen nicht hat, ist da keine Frage von spirituellem Training. Wenn man einfach zufrieden bleibt, "Gott ist groß, lass Ihn in Seinem Zuhause bleiben, ich werde auch in meinem Zuhause bleiben", das ist keine Liebe. Ihr müsst begierig sein, Gott mehr und mehr persönlich zu kennen. Die nächste Stufe ist dann, wie kann man Gott kennen, sofern man nicht mit Personen verkehrt, die einfach mit Gottes Angelegenheiten beschäftigt sind? Sie haben keine andere Aufgabe. Genau wie wir Menschen trainieren, sie sind nur für Gottes Angelegenheiten bestimmt. Sie haben keine andere Aufgabe. Wie werden die Menschen Gott verstehen? Wie kann man sie fördern? - Sie planen immer nur auf so viele Arten. So, wir müssen mit solchen Menschen verkehren, die von Gott überzeugt sind und die versuchen, Sein Wissen über die ganze Welt zu verbreiten. Man muss sich mit ihnen vermischen, Gemeinschaft mit ihnen haben. Zuallererst einmal muss man Vertrauen haben: "In diesem Leben werde ich Gott umfassend verstehen." Dann mit Personen Gemeinschaft pflegen, die mit Gottes Angelegenheiten beschäftigt sind. Dann handelt man wie sie handeln. Dann werden eure falschen Vorstellungen über das materielle Leben vorbei sein. Dann werdet ihr Anhaftung haben. Dann werdet ihr Geschmack daran haben. Auf diese Weise werdet ihr Liebe zu Gottes entwickeln.
Prabhupāda: Spirituelle Schulung bedeutet vor allen Dingen, man muss ein wenig Vertrauen haben "Ich werde eng mit Gott verbunden sein." Sofern man dieses Vertrauen nicht hat, ist da keine Frage von spirituellem Training. Wenn man einfach zufrieden bleibt, "Gott ist groß, lass Ihn in Seinem Zuhause bleiben, ich werde auch in meinem Zuhause bleiben", das ist keine Liebe. Ihr müsst begierig sein, Gott mehr und mehr persönlich zu kennen.  


Ali: Ich habe schon das Vertrauen.
Die nächste Stufe ist dann, wie kann man Gott kennen, sofern man nicht mit Personen verkehrt, die einfach mit Gottes Angelegenheiten beschäftigt sind? Sie haben keine andere Aufgabe. Genau wie wir Menschen trainieren, sie sind nur für Gottes Angelegenheiten bestimmt. Sie haben keine andere Aufgabe. Wie werden die Menschen Gott verstehen? Wie kann man sie fördern? - Sie planen immer nur auf so viele Arten. So, wir müssen mit solchen Menschen verkehren, die von Gott überzeugt sind und die versuchen, Sein Wissen über die ganze Welt zu verbreiten. Man muss sich mit ihnen vermischen, Gemeinschaft mit ihnen haben.  


Prabhupāda: Das hast du zu verstärken. Einfach das Anfangsvertrauen, das ist sehr gut, aber wenn dieses Vertrauen nicht mehr und mehr verstärkt wird, dann ist da kein Fortschritt.
Zuallererst einmal muss man Vertrauen haben: "In diesem Leben werde ich Gott umfassend verstehen." Dann mit Personen Gemeinschaft pflegen, die mit Gottes Angelegenheiten beschäftigt sind. Dann handelt man wie sie handeln. Dann werden eure falschen Vorstellungen über das materielle Leben vorbei sein. Dann werdet ihr Anhaftung haben. Dann werdet ihr Geschmack daran haben. Auf diese Weise werdet ihr Liebe zu Gottes entwickeln.  


Parivrājakācārya: Es besteht die Gefahr, das Vertrauen zu verlieren.
Ali: Ich habe schon das Vertrauen.  


Prabhupāda: Ja, wenn man nicht versucht, Fortschritt zu machen und Schritt für Schritt voranzugehen, dann besteht die Gefahr, dass das wenige Vertrauen das man hat abnehmen wird.
Prabhupāda: Das hast du zu verstärken. Einfach das Anfangsvertrauen, das ist sehr gut, aber wenn dieses Vertrauen nicht mehr und mehr verstärkt wird, dann ist da kein Fortschritt.
 
Parivrājakācārya: Es besteht die Gefahr, das Vertrauen zu verlieren.
 
Prabhupāda: Ja, wenn man nicht versucht, Fortschritt zu machen und Schritt für Schritt voranzugehen, dann besteht die Gefahr, dass das wenige Vertrauen das man hat schwinden wird.
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Latest revision as of 17:10, 9 April 2021



Evening Darsana -- August 9, 1976, Tehran

Prabhupāda: Spirituelle Schulung bedeutet vor allen Dingen, man muss ein wenig Vertrauen haben "Ich werde eng mit Gott verbunden sein." Sofern man dieses Vertrauen nicht hat, ist da keine Frage von spirituellem Training. Wenn man einfach zufrieden bleibt, "Gott ist groß, lass Ihn in Seinem Zuhause bleiben, ich werde auch in meinem Zuhause bleiben", das ist keine Liebe. Ihr müsst begierig sein, Gott mehr und mehr persönlich zu kennen.

Die nächste Stufe ist dann, wie kann man Gott kennen, sofern man nicht mit Personen verkehrt, die einfach mit Gottes Angelegenheiten beschäftigt sind? Sie haben keine andere Aufgabe. Genau wie wir Menschen trainieren, sie sind nur für Gottes Angelegenheiten bestimmt. Sie haben keine andere Aufgabe. Wie werden die Menschen Gott verstehen? Wie kann man sie fördern? - Sie planen immer nur auf so viele Arten. So, wir müssen mit solchen Menschen verkehren, die von Gott überzeugt sind und die versuchen, Sein Wissen über die ganze Welt zu verbreiten. Man muss sich mit ihnen vermischen, Gemeinschaft mit ihnen haben.

Zuallererst einmal muss man Vertrauen haben: "In diesem Leben werde ich Gott umfassend verstehen." Dann mit Personen Gemeinschaft pflegen, die mit Gottes Angelegenheiten beschäftigt sind. Dann handelt man wie sie handeln. Dann werden eure falschen Vorstellungen über das materielle Leben vorbei sein. Dann werdet ihr Anhaftung haben. Dann werdet ihr Geschmack daran haben. Auf diese Weise werdet ihr Liebe zu Gottes entwickeln.

Ali: Ich habe schon das Vertrauen.

Prabhupāda: Das hast du zu verstärken. Einfach das Anfangsvertrauen, das ist sehr gut, aber wenn dieses Vertrauen nicht mehr und mehr verstärkt wird, dann ist da kein Fortschritt.

Parivrājakācārya: Es besteht die Gefahr, das Vertrauen zu verlieren.

Prabhupāda: Ja, wenn man nicht versucht, Fortschritt zu machen und Schritt für Schritt voranzugehen, dann besteht die Gefahr, dass das wenige Vertrauen das man hat schwinden wird.